Gute Erfahrungen gibt es mit folgenden Regeln:

Die Mit­fahrbänke kön­nen jed­er Gen­er­a­tion das Leben erle­ichtern; darin stärken, aufeinan­der zu acht­en und sich gegen­seit­ig im All­t­ag zu unter­stützen.

• Vor dem Ein­stieg klären: wohin möchte ich / bis wohin passt es auch für mein Gegenüber mich mitzunehmen?

• Der Umgang miteinan­der ist fre­undlich.

• Es hil­ft und freut, sich mit Ver­trauen und Respekt zu begeg­nen.

• Wir empfehlen, dass Kinder erst ab 14 Jahren die Mit­fahrerbank nutzen. Dies entschei­den jedoch immer die Eltern.

• Wer nicht auf sich aufmerk­sam macht, wird lei­der oft nicht gese­hen.

• Also Fin­ger raus, Dau­men hoch und sich bemerk­bar machen. Es funk­tion­iert!

Haftung und Versicherung:

• Die Benutzung der Bänke und der Mit­fahrgele­gen­heit ist frei­willig und erfol­gt auf eigene Gefahr.

• Mitgenommene sind bei deutschen KFZ Ver­sicherun­gen automa­tisch über die Haftpflichtver­sicherung des Unfal­lverur­sach­ers abgesichert. Es bedarf kein­er zusät­zlichen Ver­sicherung. LINK HUK

• Die Initiator*innen haften nicht für etwaige Schä­den.

• Gemein­den wird emp­fohlen die Bänke ihrer Ver­sicherung zu melden. Meist ist es die Bay­erische Ver­sicherungskamme.